Am 31. Januar 2012 wies das US-Berufungsgericht des Ersten Bezirks alle Klagen der National Organization for Marriage (NOM) zurück, wonach das Gesetz des Bundesstaates über sogenannte “Ballot Question Committees” verfassungswidrig sei. Dieses Gesetz verpflichtet bestimmte Personen und Spender, die Geld sammeln oder ausgeben, um eine Kampagne zu beeinflussen, sich beim Bundesstaat zu registrieren und regelmäßig Berichte über ihre Spender und Ausgaben einzureichen.

GLAD reichte eine amicus in Zusammenarbeit mit Pierce Atwood LLP, zugunsten des Staates Maine, mit der Begründung, dass die Offenlegung dem öffentlichen Interesse an Transparenz und einer informierten Wählerschaft dient.