Öffentliche Schulen haben die Verantwortung, alle Schüler zu unterstützen und ihnen ein positives Umfeld zu bieten.

Eine Möglichkeit hierfür besteht darin, ihre Unterstützung für LGBTQ+-Studenten durch Pride-Symbole und -Flaggen zu zeigen.

Öffentliche Schulverwaltungen sind gesetzlich verpflichtet, allen Schülern und Schülerclubs die gleichen Rechte zu gewähren Gesetz zur GleichstellungWenn die Schule beispielsweise Schülern anderer Clubs erlaubt, Fahnen oder Banner aufzuhängen, ist sie gesetzlich verpflichtet, ihrer GSA (Gender and Sexuality Alliance) dasselbe zu gestatten.

An Schulen können Schulbeamte Richtlinien für das Zeigen unterstützender Flaggen und Symbole erstellen. Nur weil sie unterstützende Bilder zeigen, heißt das nicht, dass sie auf Anfrage auch anstößige Bilder zeigen müssen. Schulen müssen nicht befürchten, zum Aufhängen anstößiger Banner, Dekorationen oder anderer Bilder gezwungen zu werden.

Das bedeutet, dass Schulen Flaggen wie die Black Lives Matter- oder die Transgender Pride-Flagge hissen können, um ihre Unterstützung für ihre Schüler zu zeigen. Schulen müssen diese Flaggen NICHT einholen, selbst wenn jemand dies als feindseliges Symbol verlangt.

Was können Schulen tun?

  • Behalten Sie vorhandene inklusive Flaggen, Schilder und Poster bei.
  • Halten Sie Lehrerversammlungen ab, bei denen die Schulmitarbeiter neue inklusive Ausstellungen vorschlagen.
  • Bringen Sie neue inklusive Displays an, um Ihre Unterstützung für die Schüler zu zeigen.
  • Stellen Sie allen Studentenclubs die gleichen Ressourcen zur Verfügung.

Was sollten Schulen nicht tun?

  • Schulen sollten keine Programme erstellen, die es Privatpersonen ermöglichen, Flaggenvorschläge zu unterbreiten.
  • Schulen sollten es nicht schulischen Mitarbeitern gestatten, Ausstellungsstücke aufzustellen.
  • Schulen können nicht zulassen, dass nur bestimmte Schülergruppen Clubs gründen und andere davon ausschließen.

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